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    Wie saniere ich meine Heizung richtig?

    Die Heizung in einem Wohngebäude muss durchschnittlich alle 20 Jahre ersetzt werden. Damit kommt, aus energie- und klimapolitischer Sicht, alle 20 Jahre die Gelegenheit, auf ein System mit erneuerbaren Energieträgern zu wechseln. Das entspricht dem Zeitgeist und wird auch vom Gesetzgeber immer strikter verlangt. Trotzdem werden beim Heizungsersatz oft wieder Heizungen mit fossilem Energieträger eingebaut. Der vollständige Umstieg auf erneuerbare Energie ist noch nicht die Regel. Die Gründe dafür sind vielschichtig.

    Zahlen und Gründe für die Energieträgerwahl

    Der Anteil des Ersatzes von fossilen Heizungen durch wiederum fossile Heizungen ist in den letzten Jahren gesunken. Gemäss einer Untersuchung, im Auftrag des Bundesamts für Energie, werden bei Einfamilienhäusern, bei einem reinen Heizungsersatz, schweizweit jedoch immer noch in rund einem Drittel aller Fälle wieder fossile Systeme installiert. Bei den Mehrfamilienhäusern gilt das sogar für rund zwei Drittel. Werden die Bauherren nach den Gründen für die Wiederwahl eines fossilen Systems gefragt, fällt oft das Argument der Investitionskosten. Aber auch die erwarteten Unterhalts- und Betriebskosten werden oft genannt. Ebenso können ungünstige Voraussetzungen der jeweiligen Gebäude für ein System mit erneuerbarer Energie ein Thema sein. Beispiele dafür sind zu enge Platzverhältnisse oder zu hoher Heizwärmebedarf. Bei den Eigentümern, welche ein erneuerbares System gewählt haben, stehen ökologische Überlegungen an erster Stelle der beeinflussenden Faktoren.

    CO2-Reduktion als Ziel

    Im Rahmen der Energiestrategie 2050 will die Schweiz Energie und Ressourcen nachhaltig nutzen und sich zur 2000-Watt-Gesellschaft entwickeln. Ein Kernelement der 2000-Watt-Gesellschaft ist die deutliche Reduktion der CO2-Emissionen. Um das zu erreichen, müsste die Wärmeproduktion der Gebäude von fossilen auf erneuerbare Energieträger umgestellt werden. «Öl-, Gas-, Holzheizung oder Wärmepumpe?» heisst darum für viele die Frage beim Ersatz des Heizsystems. Sicher ist: Der beste Wärmelieferant ist derjenige, welcher am meisten erneuerbare Energie nutzen kann. Und dies ist unter anderem die Wärmepumpe. Als Beispiel: Mit einer Erdsondenheizung wird erfahrungsgemäss nur noch ein Viertel der nicht erneuerbaren Energie benötigt als mit der alten Ölheizung. Während das neue System nur noch wenig Strom verbraucht, setzt sich der Energieverbrauch bei einer Ölheizung aus fossilem Brennstoff plus Strom zusammen. Konkret kann ein Gebäude mit einer modernen Erdsonden-Wärmepumpe mit rund drei Viertel weniger Fremdenergie beheizt werden. Simon Krieg, Unternehmer und Experte für sparsame Heizungen sagt: «Wer seinen Wassererwärmer oder die Heizung ersetzen will, beschäftigt sich gezwungenermassen mit der Frage nach dem richtigen Energieträger. Sinnvollerweise sollte mindestens ein Teil der notwendigen Wärme aus erneuerbaren Quellen stammen. Das ist gut für die Umwelt und für den Geldbeutel, denn energieeffiziente Systeme rechnen sich auch finanziell.»