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    Badewanne oder Dusche: Was ist besser?

    Gehört in ein Badezimmer noch eine Badewanne, wenn diese häufig gar nicht mehr benutzt wird? Ist eine Dusche, möglicherweise sogar eine begehbare, offene Dusche, nicht die bessere Wahl? Vorneweg, alle Varianten haben Vor- und Nachteile. Für was Sie sich schlussendlich entscheiden, hängt von Ihrer individuellen Situation ab. So können Ihr Geschmack, Ihr Lebensstil oder möglicherweise auch Ihr Alter und Ihre Gesundheit den Entscheid beeinflussen.

    Entspannung pur in der Badewanne

    Wem der Wohlfühlfaktor ein wichtiges Kriterium ist, der wird tendenziell die Badewanne der Dusche vorziehen. Es darf jedoch nicht ausser Acht gelassen werden, dass auch das Duschen, mit auf den Körper hinunterprasselndem Wasser oder über in die Dusche eingebaute Massagedüsen, durchaus körperliches Wohlbefinden bewirken kann. In der Badewanne wird jedoch häufig eine liegende Position eingenommen und für so manchen bedeutet ein entspannendes Bad nach einem strengen Tag Entspannung pur. Das Wohlfühlerlebnis in der Badewanne kann darüber hinaus mit Badezusätzen, passender Beleuchtung und Musik noch gesteigert werden. Dabei fliessen allerdings für ein Vollbad rund 150 Liter aus dem Wasserhahn. Für eine fünfminütige Dusche hingegen reichen 50 bis 70 Liter des kostbaren Nasses.

    Kostengünstigere Erfrischung in der Dusche

    Wer nun Zeit und Geld sparen will, der setzt eher auf eine Dusche. Insofern nicht allzu lange geduscht wird, bedeutet der, gegenüber der Badewanne, geringere Wasserverbrauch auch eine tiefere Wasserrechnung. Zudem ist Duschen im Vergleich mit einem langen Bad hautfreundlicher. Wie viel Platz haben Sie in Ihrem Badezimmer? Lautet die Antwort «wenig», dann dürfte die Dusche aufgrund des geringeren Flächenbedarfs gegenüber der Badewanne bevorzugt werden. Ein weiteres Kriterium betrifft den Zugang. Um in eine herkömmliche Badewanne zu gelangen, müssen sie über den Rand steigen. Gerade im Alter ist eine Badewanne aufgrund des damit verbundenen Sturzrisikos nicht empfehlenswert. Bei der Dusche fehlt der hohe Wannenrand, womit diese bedeutend besser zugänglich ist.

    Hindernisfreie Körperpflege in der Walk-In-Dusche

    Gegenüber einer konventionellen Dusche noch einmal komfortabler zugänglich sind sogenannte «Walk-In-Duschen». Darunter werden begehbare, offene Duschen verstanden. Sie erlauben eine elegante Gestaltung des Badezimmers und entsprechen dem architektonischen Trend nach freieren und transparenteren Räumen. Walk-In-Duschen sehen nicht nur gut aus. Vielmehr überzeugen sie, sofern bodeneben ausgeführt, mit Barrierefreiheit und, dank wegfallender Stolperfallen, auch mit einem Plus an Sicherheit. Zudem geniessen die Duschgänger in einer begehbaren, offenen Dusche im Vergleich zu einer Duschkabine mehr Bewegungsfreiheit. Doch zu beachten sind Mindestgrössen, soll der Duschgang nicht von einer Überschwemmung getrübt werden. Bei Walk-In-Duschen mit einer offenen Seite liegt diese bei 120 cm, respektive idealerweise bei 140 cm. Mindestens 160 cm, respektive idealerweise 180 cm sind vorzusehen, wenn die begehbare Dusche zwei offene Seiten aufweisen soll. Wichtig ist auch, die Glasflächen der Trennwände nach jedem Duschgang zur Vermeidung von Kalkflecken mit einem Abzieher zu reinigen.

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